Theater

12/07
„Ein Terrarium für freiwillige und unfreiwillige Galgenhumo­ris­ten. So die auszugsweise Beschreibung zum Projekt „dark city“, das im Oktober im 3raum-Anatomietheater lief. Dort trat im Okt­ober unter anderem auch Patrik Huber mit seinen „Cathedral Dead Clowns“ auf, einer Show um eine „Kathedrale des Desas­ters“. Pat­rik Huber im Interview mit Anatomietheaterleiter Hubsi Kramar.
10/07
Ground zero: 9/11 hat einen leeren Raum hinterlassen, der gesellschaftspolitische Fragen aufwirft, auf die im traditionell sonst eher trägen Medium Theater nachdenklich-provokative Antworten gefunden werden. Im Posthof zeigen theaternyx mit „Amerika träumen“, Folge 3 der Trilogie „ground zero“, und das Gastspiel „The Grand Inquisitor“ des Theaterveteranen Peter Brook, wie Theater als kritischer Spiegel der Lebens weiterhin relevant bleiben kann.
06/07
Ich bin leidenschaftlicher Zitatensammler, hab praktisch für jede Lebenslage ein passendes literarisches Zitat im Kopf. Aber als ich gehört habe, mit welchem Thema sich die Theatergruppe „Nägel mit Köpfchen“ auseinandersetzt – „Eifersucht“ – war ich erst mal sprachlos. Entweder hab ich was überlesen oder der Weltliteratur ist dazu noch nichts Gescheites eingefallen.
02/07
Gott, das ist „das hohe C der Romantik“, schreibt Brecht, Gott ist „ein böses, nabelloses Kind“, schreibt Robert Schneider, „God is a concept by which we measure our pain“, singt John Lennon. „Gott ist auch nur ein Mensch.“, meinen Harald Ehrengruber und Wilfried Weilandt. Wer zur Zeit gar keine oder eine nur undeutliche Gottesvorstellung hat (und darunter leidet), für den gibt es am 8. Februar im Liberty die Möglichkeit, sich mit Thomas Pohl zu trösten, der in dem neuesten Stück von Harald Ehrengruber und Wilfried Weilandt behauptet: „Ich bin Gott“. Ein Gespräch mit Harald Ehrengruber, Wilfried Weilandt und Thomas Pohl.
12/06
„Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans“ in diesem Herbst im Theater Phönix und „Ödipus“ in den Kammerspielen – Martin K. Menzinger ließ sich zu einer Erinnerung inspirieren. Ein Essay über das Theater.
10/06
Die Linzer Theatergruppe Bühne 04 Theater für Toleranz beginnt die heurige Theatersaison mit Ariel Dorfmans Kammerspiel „Der Tod und das Mädchen“ nach dem gleichnamigen Streichquartett von Franz Schubert. Das Stück spielt 15 Jahre nach der Diktatur Augusto Pinochets in Chile und wird ab 25. 10. 2006 im Kulturzentrum Hof in Linz gezeigt. Bühne04 im Interview.

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